In dieser Saison war alles anders, sehr kurz und nicht immer einfach ....

Nachdem wir die Theorie im Wesentlichen noch zu Ende bringen konnten, kam erst einmal  - nichts ... Stillstand. Ich hatte zwischendurch auch Zweifel, dass wir die Ausbildung zu Ende bringen würden.

Nach dem Go vom Vorstand konnte ich - mit Eurer Unterstützung  - die Aktivitäten sofort wieder aufnehmen und in die Segelpraxis starten.

Dem Himmel hat's offensichtlich gefallen. Er hat das Ganze zumindest mit einem Regenbogen gerahmt.

Vorher aber die Theorieeinweisung in die Schulungsboote

Ich habe mich unheimlich darüber gefreut, mit welchem Einsatz, Spontanität und Flexibilität Ihr eingestiegen seid und die Ausbildung möglich gemacht habt. Danke!!

Damit war auch diese Saison wieder sehr erfolgreich:

- 24 Binnenschüler haben die Prüfung abgelegt und bestanden!

- 11 Schüler haben den SBF See gemacht

- 6 SKS´ler haben die Praxis bestanden (3 bei uns, 3 in Glücksburg bzw. in Gifhorn). Auch hier vielen Dank an Sven und Matthias!

Eure Arbeitsstunden habe ich bereits dem Hafenmeister gemeldet.

Für diese Saison hatten wir sehr viele Anmeldungen.

Für den SBF See / SKS haben sich 26 Schüler angemeldet, für den Binnenschein hatten wir zunächst 36 Schüler.

Die Theorie des Binnenkurses konnten wir noch vor dem Lockdown zu Ende bringen, beim SBF See haben wir das leider nicht mehr geschafft. Damit sind leider auch die Übungsabende für die Navigation ausgefallen.

Anfang Juni hat Wolfgang Wuttig mit der Motorbootausbildung begonnen, in Zusammenarbeit mit den Gifhornern konnten 11 Schüler den SBF See entgegennehmen. 3 Schüler haben dann noch vor 3 Wochen die praktische Prüfung für den SKS bestanden. Hierfür hat sich in diesem Jahr mit Sven und Matthias ein tolles Duo für die Ausbildung gefunden! Die Beiden haben es geschafft, vor dem Prüfungstörn einen Meilentörn anzubieten, so dass der Schwerpunkt auf dem Ausbildungstörn auf den Übungen für die prüfungsrelevanten Manövern liegen konnte. Von unseren "Youngstern" haben wohl einige die Praxis in Glücksburg gemacht. Die Theorie ist bei allen noch offen ...

Die praktische Ausbildung auf dem Allersee haben wir dann kurzfristig - mit Hygienekonzept -im Juli begonnen. Da die Zeit bis zur Prüfung sehr kurz war (WU war ja auch noch), haben wir spontan an allen Wochentagen Ausbildung möglich gemacht. Es wurde viel geübt, so dass in der praktische Prüfung niemand durchgefallen ist. Ich denke, dass die Prüfer die besonderen Umstände in diesem Jahr berücksichtigt haben. Leider hatten wir beim Motorboot und in der Theorie je einen "Durchfaller"
:-(

Unsere Schüler standen in diesem Jahr vor der Herausforderung, Theorie und Praxis an einem Tag absolvieren zu müssen. Am Ende hat aber alles gut geklappt.

Obwohl ich in diesem Jahr nicht im Boot saß und die Zeit des Lockdowns eine sehr ruhige war, war diese Saison für mich mit sehr viel Organisation, telefonieren und planen verbunden.

Ich muss jetzt noch einmal abgleichen, wer im nächsten Jahr wieder einsteigen möchte und ob mir jemand "verloren gegangen" ist.

Alle Ausbilder haben mit viel Engagement diese verrückte Saison zu einem guten Ende gebracht!! DANKE.

Claudia Stickelmann, Ausbildungswart

 

   
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